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Clojure mit Netbeans unter Ubuntu installieren

Zunächst muss die Netbeans Java SE runtergeladen werden.

Nun wird die runtergeladene Datei ausgeführt:

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strubbl:~$ sh netbeans-6.8-ml-javase-linux.sh
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Configuring the installer...
3
Searching for JVM on the system...
4
Extracting installation data...
5
Running the installer wizard...

Der anschließend geöffnete Assistent führt einen dann bequem durch die Installation. Nach dem Beenden der Installation kann man dann Netbeans einfach starten:

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strubbl:~$ cd netbeans-6.8
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strubbl:~/netbeans-6.8$ ./bin/netbeans

Bei der Frage nach der Übernahme der Daten, die von einer Netbeans 6.7 Installation stammen, verneine ich, da ich mehrere Netbeans Installationen auf dem Rechner habe.

In Netbeans muss nun im Menü unter Tools > Plugins > Settings die Quelle für das Enclojure-Plugin hinzugefügt (Button Add) werden.
Als Name gebe ich einfach Enclojure ein und die URL lautet: http://www.enclojure.org/file/view/Autoupdate_Site.xml.gz

Nach dem Hinzufügen findet man in dem Tab Available Plugins nun Enclojure Clojure Plugin. Dies muss angehakt werden und anschließend wird auf Install geklickt, sodass das Plugin installiert wird (siehe folgendes Bild).

Damit das neu installierte Plugin aktiv wird, muss die IDE Netbeans neugestartet werden. Schließlich stellen wir nun noch unter Tools > Options > Clojure > Clojure Platforms die Clojure Version 1.1.0 als Standard ein:

Damit ist Clojure in Netbeans installiert und man kann nun neue Clojure-Projekte erstellen.

Bash: Ändern von Strg+w…

… , sodass Teile eines Pfades gelöscht werden anstatt ganzer Wörter.

Wer gerne in der bash arbeitet und mit dem Tastenkürzel Strg+w komplette Wörter links des Cursors löscht, dem könnte der folgende Schmankerl gefallen.

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set bind-tty-special-chars off
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"\C-w": unix-filename-rubout

Diese beiden Zeilen müssen der inputrc hinzugefügt werden. Dazu kann entweder die systemweite (bei Debian z.B.) /etc/inputrc oder aber die benutzerspezifische ~/.inputrc genutzt werden.

Nun noch der Vorher-Nachher-Vergleich. Als Beispiel-Input nehme ich die folgende Zeile:

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cd /home/strubbl/

Wenn man nun Strg+w vor der Änderung nutzt, wirkt es wie folgt:

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cd 

Der komplette Pfad wurde gelöscht.

Mit der Änderung in der inputrc kann man nun auch Teile des Pfades löschen. Die einmalige Benutzung des Tastenkürzels bewirkt:

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cd /home/

Wie praktisch, find ich!

Habe mich eben auch noch von frakturfreak aufklären lassen, dass es sich bei Strg+w und Strg+y um ein Konzept namens einen Kill-Ring handelt (, das vom Emacs stammt) – quasi eine Zwischenablage für Textpassagen darstellt. Nett!

Woher ich das habe? phrakture ist schuldig und zeigt auf seinen Git-Diff.

Alte Kernel inkl. Header entfernen

Durch Zufall bin ich auf den folgenden Befehl gestoßen, um mal alle alten angesammelten Kernel meines Ubuntus zu löschen. Damit spart man sich das mühselige Eintippen.

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$ dpkg -l 'linux-*' | sed '/^ii/!d;/'"$(uname -r | sed "s/\(.*\)-\([^0-9]\+\)/\1/")"'/d;s/^[^ ]* [^ ]* \([^ ]*\).*/\1/;/[0-9]/!d' | xargs sudo aptitude purge -y

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Paketlisten werden gelesen... Fertig
02
Abhängigkeitsbaum wird aufgebaut
03
Lese Status-Informationen ein... Fertig
04
Lese erweiterte Statusinformationen
05
Initialisiere Paketstatus... Fertig
06
Die folgenden Pakete werden ENTFERNT:
07
  linux-headers-2.6.31-10{p} linux-headers-2.6.31-10-generic{p} linux-headers-2.6.31-11{p} linux-headers-2.6.31-11-generic{p} linux-headers-2.6.31-12{p}
08
  linux-headers-2.6.31-12-generic{p} linux-headers-2.6.31-13{p} linux-headers-2.6.31-13-generic{p} linux-headers-2.6.31-14{p}
09
  linux-headers-2.6.31-14-generic{p} linux-headers-2.6.31-15{p} linux-headers-2.6.31-15-generic{p} linux-image-2.6.31-10-generic{p}
10
  linux-image-2.6.31-11-generic{p} linux-image-2.6.31-12-generic{p} linux-image-2.6.31-13-generic{p} linux-image-2.6.31-14-generic{p}
11
  linux-image-2.6.31-15-generic{p}
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0 Pakete aktualisiert, 0 zusätzlich installiert, 18 werden entfernt und 0 nicht aktualisiert.
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Muss 0B an Archiven herunterladen. Nach dem Entpacken werden 1.172MB frei werden.
14
Wollen Sie fortsetzen? [Y/n/?]

Ich spare damit ab sofort über einen Gigabyte. Feine Sache!

(via linuxundich.de)

Ubuntu Karmic kein Sound mehr bei Flash 10

Wer wie ich bei Karmic einfach kein Sound mehr zum Laufen bekommen hat und ewig nach einer Lösung suchte, der sollte mal folgendes probieren:

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sudo aptitude purge pulseaudio

Jetzt wird wohl wieder ALSA benutzt. Bei mir jedenfalls half das dem Problem auf die Sprünge.

Da nun aber meine Funktionstasten nicht mehr funktionierten und das Sound-Symbol im Tray weg war, hab ich pulseaudio wieder installiert:

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sudo aptitude install pulseaudio

Komischerweise geht der Sound in Flashvideos jetzt wieder… Warum auch immer.

Probleme mit Atheros AR928X unter Ubuntu seit Jaunty

Da ich seit Jaunty (und auch noch unter Karmic) Probleme mit meinem WLAN hatte bzgl. Instabilität ist dieses Problem nun seit kurzem erschlagen. Ich habe einfach ein anderes Netzwerkmanagementtool installiert: WICD.

Die Intallation ist simpel:

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sudo aptitude install wicd

Bei der Installation wird dann der mitgelieferte Netzwerkmanager von Gnome runtergeschmissen und durch WICD ersetzt.

Seit dem sind meine Probleme mit dem WLAN, dass alle paar Minuten einfach für 10-30 Sekunden kein Traffic durchkam, obwohl die WLAN-Verbindung bestand, wie weggeblasen! Endlich!