Archiv nach Schlagworten: drei

Witze sechsundzwanzig

Habt ihr schon von der neuen, schwäbischen Abtreibungsklinik gehört? Die ist total ausgebucht, ein Jahr Wartezeit…

Im Büro ist ein schwerer Fehler passiert. Daraufhin meint der Chef vorwurfsvoll zu einem Mitarbeiter: “Sind nun Sie verrückt, oder bin ich es?” “Aber Chef, ein Mann wie Sie wird doch keine verrückten Mitarbeiter beschäftigen…”

Im Senat der Vereinigten Staaten wurde darüber diskutiert, ob denn nicht zu viele Generäle beschäftigt wären und man kam zu dem Schluss, eine Vorruhestandsregelung der folgenden Art einzuführen: Jeder General, der sich bereit erklärt, in den Vorruhestand zu gehen, bekommt eine anständige Pension und zusätzlich eine einmalige Zahlung, deren Höhe in der Weise bestimmt wird: Der Abstand in Zentimetern von zwei beliebigen Punkten des Körpers wird mit $1.000 multipliziert und ausbezahlt. Zwei Wochen später gehen drei Generäle zur zuständigen Stelle um ihren Vorruhestand zu beantragen. Der erste lässt sich vom Scheitel bis zur Sohle messen, kommt auf 1 Meter 90 und staubt $190.000 ab. Der zweite General stellt sich auf die Zehenspitzen und streckt die Arme aus, wodurch er auf 2 Meter 30 kommt und $230.000 mit nach Hause nimmt. Als der dritte General gefragt wird, zwischen welchen Punkten gemessen werden soll, da antwortet er kurz und knapp: “Von der Spitze meines Gliedes bis direkt unter meine Hoden. ” Schickt ihn der Sachbearbeiter in die medizinische Abteilung, um die Messung vornehmen zu lassen. Dort wird er aufgefordert, sich auszuziehen. Er lässt die Hosen runter und der Arzt staunt: “Mein Gott, wo sind ihre Hoden?” Antwortet der General: “In Vietnam… “

Witze vierundzwanzig

Es klingelt an der Tür. Die Frau macht auf. Vor ihr steht ein junger Mann, der sagt: “Guten Tag, Frau Fischer, ich möchte gern mit ihrer Tochter fischen gehen.” Die Frau: “Ich heiß’ nicht Fischer, sondern Vogel!” Der junge Mann grinst und sagt: “Ich weiß, aber ich wollt´ nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen!”

Es war einmal ein junger Mann, der in die Stadt ging, um ein Geburtstagsgeschenk für seine neue Freundin zu erwerben. Da die beiden noch nicht sehr lange zusammen waren, beschloss er – nach reiflicher Überlegung – ihr ein Paar Handschuhe zu kaufen, ein romantisches, aber doch nicht zu persönliches Geschenk. In Begleitung der jüngeren Schwester seiner Freundin ging er zu Marks Spencer und erstand ein paar weiße Handschuhe. Die Schwester kaufte ein Unterhöschen für sich. Beim Einpacken vertauschte die Verkäuferin aus Versehen die Sachen; so bekam die Schwester die Handschuhe eingepackt und der junge Mann bekam unwissend das Paket mit dem Höschen, das er auf dem Rückweg zur Post brachte und mit einem kleinen Briefchen an seine Liebste verschickte: “Mein Schatz, ich habe mich für dieses Geschenk entschieden, da ich festgestellt habe, dass Du keine trägst, wenn wir abends zusammen ausgehen. Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich mich für die langen mit den Knöpfen entschieden, aber Deine Schwester meinte, die kurzen wären besser. Sie trägt sie auch und man kriegt sie leichter aus. Ich weiß, dass das eine empfindliche Farbe ist, aber die Dame, bei der ich sie gekauft habe, zeigte mir ihre, die sie nun schon seit drei Wochen trägt, und sie waren überhaupt nicht schmutzig. Ich bat sie, Deine für mich anzuprobieren und sie sah echt klasse darin aus. Ich wünschte, ich könnte sie Dir beim ersten Mal anziehen, aber ich denke, bis wir uns wiedersehen, werden sie mit einer Menge anderer Hände in Berührung gekommen sein. Wenn Du sie ausziehst, vergiss nicht, kurz hineinzublasen, bevor Du sie weglegst, da sie wahrscheinlich ein bisschen feucht vom Tragen sein werden. Denk immer daran, wie oft ich sie in Deinem kommenden Lebensjahr küssen werde. Ich hoffe, Du wirst sie Freitagabend für mich tragen. In Liebe PS: Der letzte Schrei ist, sie etwas hochgekrempelt zu tragen, so dass der Pelz rausguckt. ”

Fährt ein Ehepäarchen, das sich gestritten hat im Auto. Nach einer Weile kommen sie an einem Schweinestall vorbei. Sie: “Na, sind das Deine Verwandten da drüben??” Darauf er: “Ja, meine Schwiegereltern.”

Witze dreiundzwanzig

Eine Schülerin kommt morgens zu spät zum Unterricht. Sie entschuldigt sich und sagt: “Tut mir leid, mein Freund ist nicht gekommen!”

Eine sehr attraktive Vertreterin kommt in ein Mönchskloster, wo sie natürlich von allen Mönchen reichlich begafft wird. Zwei der Mönche gefallen ihr aber gar nicht schlecht, und sie gibt ihnen ihre Hoteladresse mit der Bitte, dass die beiden doch heute Abend um 19 Uhr bei ihr erscheinen sollen, dann könne man etwas Spaß haben. Punkt sieben stehen die beiden auf der Matte und zwei Minuten später haben sie sich ihrer Mönchskluft und die Frau ihrer Kleider entledigt. Bevor sie loslegen, gibt die Frau jedem der Mönche noch ein Kondom. Diese wissen damit natürlich nichts anzufangen und schauen sie fragend an. “Das müsst ihr tragen, denn sonst werde ich schwanger!” erklärt die Frau. Nachdem also auch dieses Problem beseitigt ist, geht’s die nächsten Stunden reichlich rund im Hotelzimmer. Vier Wochen später treffen sich die beiden Mönche zufällig beim Beten wieder. Flüstert der eine dem anderen ins Ohr: “Weisste was, ist mir doch scheissegal ob die Frau schwanger wird oder nicht. Ich mach’ das Ding jetzt ab, das Jucken ist ja nicht mehr auszuhalten. ”

Er: “Schatzi, hier hast Du Dein Aspirin. ” Sie: “Bist Du blöd? Ich habe doch gar keine Kopfschmerzen. ” Er: “Prima, dann können wir ja bumsen!”

Erste Tagsatzung vor Gericht. Die Zeugin kann nicht erscheinen, da sie ein Kind bekommt. Also wird die Verhandlung vertagt. Nach drei Wochen teilt der Anwalt dem Richter mit: “Die Zeugin hat entbunden, sie kann neu geladen werden…”

Witze zwanzig

Ein Mann läuft durch die Wüste und hat das furchtbare Bedürfnis nach Sex. Plötzlich entdeckt er ein Kamel und denkt sich: “Na ja, das ist besser als gar nichts”, schleppt sich zu dem Tier, schichtet einen Sandhügel hinter ihm auf, klettert hinauf, öffnet seine Hose und will gerade… als das Kamel einen Schritt nach vorn macht. “Mist”, denkt der Mann, schichtet aber einen neuen Sandhügel auf, klettert hinauf und versucht es nochmals, als das Kamel wieder einen Schritt nach vorn macht. Der Mann ist fix und fertig, doch er gibt nicht auf, sondern baut einen dritten Sandhügel, klettert hinauf… aber das Kamel macht wieder einen Schritt nach vorn. Wütend steht der Mann auf seinem Hügel, als er plötzlich am Horizont ein Cabrio entdeckt, und davor, verzweifelt unter die Motorhaube schauend, eine Frau. Der Mann rennt sofort hin, fragt nicht lange, schaut sich den Motor an, fummelt etwas, startet – der Motor läuft wieder. “Oh”, sagt die Frau, “Sie sind so toll, und ich bin so dankbar – dafür mache ich alles was Sie wollen!” “Prima”, entgegnet der Mann, “würden Sie dann bitte mal das Kamel festhalten… ”

Ein Mann mit roten Flecken auf dem Penis kommt zum Arzt. “Herr Doktor, seit zwei Wochen schon habe ich diese schmerzhaften roten Flecken dort. ” Der Arzt nimmt sich eine große Enzyklopädie zu Rate und liest: “Schwarze Flecken auf dem Penis – muss amputiert werden… Grüne Flecken – muss amputiert werden… Rote Flecken – muss NICHT amputiert werden!” Patient: “Gott sei Dank!” Arzt: “… fällt von selbst ab… ”

Ein Mädchen betrachtet im Museum drei Bilder. Auf dem ersten ist ein verbranntes Brot zu sehen, auf dem zweiten ein Mädchen mit einem Kind auf dem Arm und auf dem dritten, ein Ertrunkener am Ufer. Fragt sie den Museumswächter was die Bilder denn bedeuten sollen. Flüstert der Wächter ergriffen: “Zu spät herausgezogen…”

Witze sechzehn

Ein Geschäftsmann hat einen erfolgreichen Abschluss getätigt und lädt zur Feier des Tages sein Sekretärin zum Essen ein. Nach dem Essen meint sie: “Komm wir gehen noch auf ‘nen Kaffee zu mir” Gesagt, getan… und dort geht’s erst richtig ab. Spät in der Nacht meint er: “Ich muss jetzt nach Hause. Hast Du mal ein Stück Kreide?” “Klar. Dort in der oberen Schublade. ” Er holt die Kreide, klemmt sie sich hinters rechte Ohr und geht. Daheim wartet schon seine Frau auf ihn: “Wo warst Du? Was hast Du gemacht?” “Och, ich hab ein tolles Geschäft abgeschlossen, dann war ich mit meiner Sekretärin essen und zum Schluss hab’ ich sie ordentlich durchgebügelt. ” Fängt sie schallend an zu lachen und meint: “Gib doch nicht so an. Du warst beim Kegeln. Du hast ja jetzt noch die Kreide hinterm Ohr. ”

Ein Hase, ein Bär und ein Fuchs müssen zur Musterung. Natürlich hat keiner von den Dreien Lust auf die Bundeswehr! Sie stehen zusammen vor der Kaserne und jammern. Da hat der Bär eine gute Idee: “Mensch Hase, wir schneiden Dir ein Ohr ab. Einen Hasen ohne Ohr können die hier nicht brauchen!” Gesagt – getan.
Der Hase geht rein und kommt mit einem triumphierenden Grinsen kurze Zeit später wieder raus.
“Und?”, fragen Fuchs und Bär. “Ausgemustert! Einen Hasen ohne Ohr können die hier nicht brauchen. ”
Als nächstes ist der Fuchs an der Reihe. “Mensch Fuchs”, sagt der Bär, “wir schneiden Dir den Schwanz ab! Einen Fuchs ohne Schwanz können die hier nicht brauchen. ” Gesagt – getan.
Der Fuchs geht rein und kommt ebenfalls triumphierend grinsend wieder heraus.
“Ausgemustert!”, schreit er. “Einen Fuchs ohne Schwanz können die hier nicht brauchen.
Nun überlegen die drei Freunde, wie sich der Bär ebenfalls vor der Bundeswehr drücken kann. Da hat der Hase eine gute Idee. Er zückt einen Baseballschläger und haut damit dem Bären alle Zähne aus. “So, Bär!”, sagt der Hase, “einen Bären ohne Zähne können die hier bestimmt nicht brauchen!”
Der Bär geht rein und kommt kurze Zeit später grinsend wieder heraus. “Und?”, fragen Hase und Fuchs. “Aufgemuftert”, nuschelt der Bär, “Laß raten”, sagt der Hase, “einen Bären ohne Zähne können die hier nicht brauchen?” “Nö, bin fu dick”

Ein Ire liegt im Sterbebett und sein bester Freund leistet ihm Gesellschaft. Der Kranke spricht: “Erinnerst Du Dich an die Kiste edelsten Whiskey, die ich damals 1924 beim Pokern gewonnen habe?” Der andere erinnert sich und wird rührseelig: “Und ob, was waren das für schöne Momente, als wir das Zeug zusammen getrunken haben!” “Nun ja”, spricht der Kranke, “eine letzte Flasche habe ich mir immer aufbewahrt”, und zieht sie mit letzten Kräften unter dem Bett hervor. Die Augen des anderen beginnen zu leuchten. Der Todgeweihte gibt ihm die Flasche und spricht abermals: “Versprich mir im Namen der Treue und der Freundschaft, mir einen letzten Gefallen zu erweisen. ” Der Freund stimmt zu. Also formuliert er den Wunsch: “Wenn es soweit ist und sie mich in dem Sarg in die Erde hinablassen und eine Schaufel nach der anderen auf mich kippen, dann nimm die Flasche, zieh den Korken raus und schütte die göttliche Flüssigkeit über meine letzte Ruhestätte. ” Darauf beginnt der andere zu trinken und sagt dazu: “Es macht Dir doch nichts aus, wenn sie vorher durch meine Nieren geht, oder?”