Archiv nach Schlagworten: kurz

Witze achtundzwanzig

Klein-Fritzchen kommt mit seinem Vater an einem Haus vorbei, an dem eine rote Laterne hängt. Er fragt: “Papa, was hat das zu bedeuten?” “Das ist ein Freudenhaus, da kann man sich Freude kaufen. ” Zuhause hat Fritzchen keine Ruhe und schlachtet sein Sparschwein. Er kommt auch irgendwie ins Bordell rein und steht etwas verloren rum. Die Puffmutter sieht ihn und fragt: “Sag mal, junger Mann, was machst Du denn hier?” “Ich habe gehört, hier kann man Freude kaufen. ” Die Puffmutter denkt bloß, wie kriege ich den ohne Aufstand wieder hier raus. Also schmiert sie ihm Marmeladenschnitten. Die isst Fritzchen und geht dann nach Hause. Fragt ihn der Papa: “Wo kommst Du denn her?” “Na, ich war im Freudenhaus und habe mir Freude gekauft. ” Der Vater erschrickt, wie denn das? Trotzdem fragt er, was Fritzchen dort gemacht hat. Er sagt nur kurz: “Fünf habe ich geschafft, die sechste habe ich nur noch abgeleckt. ”

Klein-Silvia lässt einen Teller fallen, und die Mutter schimpft. Sagt Sylvia: “Dafür hast du gestern den Wecker kaputtgemacht” Die Mutter: “Wie kommst du darauf?” “Ich habe genau gehört, wie Vati sagte: Jetzt spielst du wieder so lange an ihm herum, bis er steht, und dann verschlafen wir morgen wieder!… ”

Kommt ein Schwarzer ins Krankenhaus, weil er sich den rechten Mittelfinger abgeschnitten hat. Man sagt zu ihm: “Tut uns leid, aber wir können Ihren Finger nicht mehr annähen, aber wir hätten noch einen weißen Finger da, können wir den nehmen?” Der Schwarze stimmt zu und der Finger wird angenäht. Kurz darauf fährt er mit der U-Bahn und hält sich mit der rechten Hand an der Stange fest, damit er nicht umfällt. Da sagt eine ältere Dame zu ihm: “Na Herr Schornsteinfeger, waren wir wieder mittags mal kurz zu Hause?”

Witze sechsundzwanzig

Habt ihr schon von der neuen, schwäbischen Abtreibungsklinik gehört? Die ist total ausgebucht, ein Jahr Wartezeit…

Im Büro ist ein schwerer Fehler passiert. Daraufhin meint der Chef vorwurfsvoll zu einem Mitarbeiter: “Sind nun Sie verrückt, oder bin ich es?” “Aber Chef, ein Mann wie Sie wird doch keine verrückten Mitarbeiter beschäftigen…”

Im Senat der Vereinigten Staaten wurde darüber diskutiert, ob denn nicht zu viele Generäle beschäftigt wären und man kam zu dem Schluss, eine Vorruhestandsregelung der folgenden Art einzuführen: Jeder General, der sich bereit erklärt, in den Vorruhestand zu gehen, bekommt eine anständige Pension und zusätzlich eine einmalige Zahlung, deren Höhe in der Weise bestimmt wird: Der Abstand in Zentimetern von zwei beliebigen Punkten des Körpers wird mit $1.000 multipliziert und ausbezahlt. Zwei Wochen später gehen drei Generäle zur zuständigen Stelle um ihren Vorruhestand zu beantragen. Der erste lässt sich vom Scheitel bis zur Sohle messen, kommt auf 1 Meter 90 und staubt $190.000 ab. Der zweite General stellt sich auf die Zehenspitzen und streckt die Arme aus, wodurch er auf 2 Meter 30 kommt und $230.000 mit nach Hause nimmt. Als der dritte General gefragt wird, zwischen welchen Punkten gemessen werden soll, da antwortet er kurz und knapp: “Von der Spitze meines Gliedes bis direkt unter meine Hoden. ” Schickt ihn der Sachbearbeiter in die medizinische Abteilung, um die Messung vornehmen zu lassen. Dort wird er aufgefordert, sich auszuziehen. Er lässt die Hosen runter und der Arzt staunt: “Mein Gott, wo sind ihre Hoden?” Antwortet der General: “In Vietnam… “

Witze vierundzwanzig

Es klingelt an der Tür. Die Frau macht auf. Vor ihr steht ein junger Mann, der sagt: “Guten Tag, Frau Fischer, ich möchte gern mit ihrer Tochter fischen gehen.” Die Frau: “Ich heiß’ nicht Fischer, sondern Vogel!” Der junge Mann grinst und sagt: “Ich weiß, aber ich wollt´ nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen!”

Es war einmal ein junger Mann, der in die Stadt ging, um ein Geburtstagsgeschenk für seine neue Freundin zu erwerben. Da die beiden noch nicht sehr lange zusammen waren, beschloss er – nach reiflicher Überlegung – ihr ein Paar Handschuhe zu kaufen, ein romantisches, aber doch nicht zu persönliches Geschenk. In Begleitung der jüngeren Schwester seiner Freundin ging er zu Marks Spencer und erstand ein paar weiße Handschuhe. Die Schwester kaufte ein Unterhöschen für sich. Beim Einpacken vertauschte die Verkäuferin aus Versehen die Sachen; so bekam die Schwester die Handschuhe eingepackt und der junge Mann bekam unwissend das Paket mit dem Höschen, das er auf dem Rückweg zur Post brachte und mit einem kleinen Briefchen an seine Liebste verschickte: “Mein Schatz, ich habe mich für dieses Geschenk entschieden, da ich festgestellt habe, dass Du keine trägst, wenn wir abends zusammen ausgehen. Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich mich für die langen mit den Knöpfen entschieden, aber Deine Schwester meinte, die kurzen wären besser. Sie trägt sie auch und man kriegt sie leichter aus. Ich weiß, dass das eine empfindliche Farbe ist, aber die Dame, bei der ich sie gekauft habe, zeigte mir ihre, die sie nun schon seit drei Wochen trägt, und sie waren überhaupt nicht schmutzig. Ich bat sie, Deine für mich anzuprobieren und sie sah echt klasse darin aus. Ich wünschte, ich könnte sie Dir beim ersten Mal anziehen, aber ich denke, bis wir uns wiedersehen, werden sie mit einer Menge anderer Hände in Berührung gekommen sein. Wenn Du sie ausziehst, vergiss nicht, kurz hineinzublasen, bevor Du sie weglegst, da sie wahrscheinlich ein bisschen feucht vom Tragen sein werden. Denk immer daran, wie oft ich sie in Deinem kommenden Lebensjahr küssen werde. Ich hoffe, Du wirst sie Freitagabend für mich tragen. In Liebe PS: Der letzte Schrei ist, sie etwas hochgekrempelt zu tragen, so dass der Pelz rausguckt. ”

Fährt ein Ehepäarchen, das sich gestritten hat im Auto. Nach einer Weile kommen sie an einem Schweinestall vorbei. Sie: “Na, sind das Deine Verwandten da drüben??” Darauf er: “Ja, meine Schwiegereltern.”

Witze sechzehn

Ein Geschäftsmann hat einen erfolgreichen Abschluss getätigt und lädt zur Feier des Tages sein Sekretärin zum Essen ein. Nach dem Essen meint sie: “Komm wir gehen noch auf ‘nen Kaffee zu mir” Gesagt, getan… und dort geht’s erst richtig ab. Spät in der Nacht meint er: “Ich muss jetzt nach Hause. Hast Du mal ein Stück Kreide?” “Klar. Dort in der oberen Schublade. ” Er holt die Kreide, klemmt sie sich hinters rechte Ohr und geht. Daheim wartet schon seine Frau auf ihn: “Wo warst Du? Was hast Du gemacht?” “Och, ich hab ein tolles Geschäft abgeschlossen, dann war ich mit meiner Sekretärin essen und zum Schluss hab’ ich sie ordentlich durchgebügelt. ” Fängt sie schallend an zu lachen und meint: “Gib doch nicht so an. Du warst beim Kegeln. Du hast ja jetzt noch die Kreide hinterm Ohr. ”

Ein Hase, ein Bär und ein Fuchs müssen zur Musterung. Natürlich hat keiner von den Dreien Lust auf die Bundeswehr! Sie stehen zusammen vor der Kaserne und jammern. Da hat der Bär eine gute Idee: “Mensch Hase, wir schneiden Dir ein Ohr ab. Einen Hasen ohne Ohr können die hier nicht brauchen!” Gesagt – getan.
Der Hase geht rein und kommt mit einem triumphierenden Grinsen kurze Zeit später wieder raus.
“Und?”, fragen Fuchs und Bär. “Ausgemustert! Einen Hasen ohne Ohr können die hier nicht brauchen. ”
Als nächstes ist der Fuchs an der Reihe. “Mensch Fuchs”, sagt der Bär, “wir schneiden Dir den Schwanz ab! Einen Fuchs ohne Schwanz können die hier nicht brauchen. ” Gesagt – getan.
Der Fuchs geht rein und kommt ebenfalls triumphierend grinsend wieder heraus.
“Ausgemustert!”, schreit er. “Einen Fuchs ohne Schwanz können die hier nicht brauchen.
Nun überlegen die drei Freunde, wie sich der Bär ebenfalls vor der Bundeswehr drücken kann. Da hat der Hase eine gute Idee. Er zückt einen Baseballschläger und haut damit dem Bären alle Zähne aus. “So, Bär!”, sagt der Hase, “einen Bären ohne Zähne können die hier bestimmt nicht brauchen!”
Der Bär geht rein und kommt kurze Zeit später grinsend wieder heraus. “Und?”, fragen Hase und Fuchs. “Aufgemuftert”, nuschelt der Bär, “Laß raten”, sagt der Hase, “einen Bären ohne Zähne können die hier nicht brauchen?” “Nö, bin fu dick”

Ein Ire liegt im Sterbebett und sein bester Freund leistet ihm Gesellschaft. Der Kranke spricht: “Erinnerst Du Dich an die Kiste edelsten Whiskey, die ich damals 1924 beim Pokern gewonnen habe?” Der andere erinnert sich und wird rührseelig: “Und ob, was waren das für schöne Momente, als wir das Zeug zusammen getrunken haben!” “Nun ja”, spricht der Kranke, “eine letzte Flasche habe ich mir immer aufbewahrt”, und zieht sie mit letzten Kräften unter dem Bett hervor. Die Augen des anderen beginnen zu leuchten. Der Todgeweihte gibt ihm die Flasche und spricht abermals: “Versprich mir im Namen der Treue und der Freundschaft, mir einen letzten Gefallen zu erweisen. ” Der Freund stimmt zu. Also formuliert er den Wunsch: “Wenn es soweit ist und sie mich in dem Sarg in die Erde hinablassen und eine Schaufel nach der anderen auf mich kippen, dann nimm die Flasche, zieh den Korken raus und schütte die göttliche Flüssigkeit über meine letzte Ruhestätte. ” Darauf beginnt der andere zu trinken und sagt dazu: “Es macht Dir doch nichts aus, wenn sie vorher durch meine Nieren geht, oder?”